Meine Erfahrungen mit der Emma Matratze

Bist du auf der Suche nach einer neuen Matratze? Ich berichte dir hier über meine Erfahrungen mit der Emma Matratze und verrate dir, ob die Matratze tatsächlich hält, was sie verspricht.

 Ein guter Schlaf ist Gold wert – das ist meine Devise und genau deshalb habe ich mich vor kurzem auf die Suche nach einer neuen Matratze gemacht, die mir Erholung vom anspruchsvollen Alltag schenkt. Ich konnte mich noch immer bestens daran erinnern, wie ich meine letzte Matratze gekauft hatte: Ich bin in ein Geschäft gegangen, habe verschiedene Matratzen getestet und habe zuletzt irgendeine gekauft, weil ich nicht wusste was für mich passt. Diesmal wollte ich meinen Matratzen-Kauf etwas strukturierter angehen.

Immer wieder bin ich auf die Emma Matratze aufmerksam geworden. Doch so richtig getraut habe ich mich nicht. Eine Matratze aus dem Internet? Das hörte sich für mich komisch an. Was mich allerdings begeisterte war, dass man keine Matratze wählen muss – die Emma soll für alle passen.

Meine Erfahrung mit der Emma Matratze

Umso erfreuter war ich, als ich wenige Wochen später eine Kooperationsanfrage von Emma bekommen habe. Da ich mir sowieso überlegt habe, die Matratze zu kaufen, kann ich ja gleich auf dem Blog darüber berichten und euch wissen lassen, wie die Emma ist.

Das Auspacken der Matratze

Natürlich konnte ich es kaum erwarten, die Matratze auszuprobieren. Ich war alleine zuhause als das grosse Packet angekommen ist. Da Emma verspricht, dass das Auspacken kein Problem sei – auspacken, Folie entfernen, ausrollen – fertig – habe ich mich entschlossen, die Matratze alleine aufzustellen. Ich öffnete das Packet und packte die Matratze – sie kommt vakuumiert und somit sehr handlich an – aus. Nun rollte ich die Matratze auf den Bettrost und schnitt die Verpackung mit dem integrierten Messer auf.

Die Matratze zischte, wurde langsam grösser und klappte sich aus – und schon war die Emma ready!

Die erste Nacht

Ich konnte es kaum erwarten, die erste Nacht auf der Matratze zu schlafen. Im ersten Moment fühlt sich die Matratze sehr kuschelig und weich an – ich fühle mich richtig eingehüllt. Am nächsten Morgen bin ich erholt und frisch aufgestanden. Die erste Nacht mit der Emma war definitiv ein Erfolg.

Mein Schlaf nach einem Monat

Bereits seit mehr als einem Monat schlafe ich nun auf der Emma Matratze. Mein Schlaf ist einfach genial, ich liebe die Matratze und bereue es, dass ich die Matratze nicht schon vor Monaten gekauft habe.

Doch ich wollte mich für dieses Testing nicht nur auf mein Gefühl verlassen. Daher habe ich meinen Schlaf mit der App Sleep Cycle getrackt. Die App zeigt die Schlafphasen auf und somit kann ich meinen Schlaf analysieren. Tatsächlich sind meine Tiefschlafphasen länger geworden:

Typische Nacht mit meiner alten Matratze

Typische Nacht mit der Emma Matratze

Ich fühle mich morgens zudem viel erholter, was für mich das absolut Tollste ist! Ich kann die Emma nur weiterempfehlen – sie ist ganz anders als meine alte Matratze und ich würde sie niiie mehr hergeben!

Ein paar Worte zur Härte der Matratze

Oft werde ich gefragt, welche Härte die Emma Matratze hat. Ich würde sagen, die Matratze ist auf der Oberfläche eher weich, darunter merkt man aber eine gute Stütze. Daher kann ich nicht eindeutig sagen, ob sie hart oder weich ist – sie ist eben einfach perfekt. An den Kanten ist sie aber eher weich, wenn ich mich auf die Ecke setze, gibt sie nämlich viel mehr nach als meine alte Matratze. Grundsätzlich kann ich sie aber für alle Schlaftypen empfehlen.

Über die Emma Matratze

  • Emma wird in der Schweiz hergestellt, was ich absolut genial finde.
  • Es gibt keine verschiedenen Matratzen – Emma passt für alle.
  • 100 Nächte Probeschlafen – bei der Emma gehst du kein Risiko ein. Du kannst sie 100 Nächte testen und wenn sie dir nicht gefällt, kannst du sie kostenlos abholen lassen.
  • Du erhältst 10 Jahre Garantie auf die Langlebigkeit der Materialien

Mehr zur Emma Matratze erfährst du auf ihrer Homepage.

Dieser Post ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Emma-Matratzen entstanden. Meine Meinung ist und bleibt aber meine eigene. Besten Dank an das liebe Emma-Team!

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